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Leidenschaft für den Reitsport – Wissen, Inspiration & Trends.

Willkommen auf unserem Blog! Hier teilen wir regelmäßig aktuelle Einblicke und Expertentipps rund um den Reitsport. Ob Produkttests, Ausrüstungsempfehlungen oder Lifestyle-Themen – lass dich inspirieren und bleibe stets informiert. Viel Freude beim Lesen!

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Ab wann wird Fieber beim Pferd kritisch
Joline

Ab wann wird Fieber beim Pferd kritisch

Verhält sich dein Pferd plötzlich schlapp oder schwitzt ungewöhnlich, solltest du prüfen, ob es eine erhöhte Temperatur hat. Wie beim Menschen wird auch beim Pferd zwischen normaler Temperatur, Erhöhung und Fieber unterschieden. Welche Körpertemperatur ist normal? Bei erwachsenen Pferden liegt sie zwischen 37,5 und 38,2 Grad Celsius. Ab 38,3 Grad spricht man von erhöhter Temperatur, Fieber beginnt ab etwa 38,5 Grad. Kritisch wird es, wenn die Temperatur über 39,0 Grad steigt oder länger anhält. Junge Fohlen haben eine etwas höhere Normaltemperatur. Was bei einem erwachsenen Pferd als Fieber gilt, kann bei ihnen noch normal sein. Daher ist es wichtig, dein Pferd zu kennen und regelmäßig mit einem digitalen Thermometer zu kontrollieren. Eine regelmäßige Kontrolle hilft dir, Anzeichen richtig einzuordnen und im Ernstfall schnell zu handeln. So kannst du gezielt reagieren und die Gesundheit deines Pferdes aktiv unterstützen.
So funktioniert die Sattelpflege mit Öl oder Fett
Joline

So funktioniert die Sattelpflege mit Öl oder Fett

Ein gepflegter Sattel sieht nicht nur gut aus – er trägt auch entscheidend zum Wohlbefinden deines Pferdes bei. Doch wie oft pflegst du dein Reitequipment wirklich gründlich? Und wie entscheidest du, ob Öl oder Fett die bessere Wahl für deinen Sattel ist? Vielleicht hast du dich beim Putzen deines Sattels schon einmal gefragt, warum das Leder trotz Reinigung spröde wirkt oder der Glanz mit der Zeit verloren geht. Gerade bei täglicher Nutzung und wechselndem Wetter braucht dein Sattel eine Pflege, die über das schnelle Abwischen hinausgeht. Und genau hier beginnt die spannende Frage: Wann greifst du besser zu Öl und wann ist Fett die nachhaltigere Lösung? Wenn du dir wünschst, dass dein Leder nicht nur länger hält, sondern auch seine Elastizität und Passform behält, solltest du wissen, wie du es richtig behandelst. Denn die falsche Pflege kann genauso schaden wie gar keine. In diesem Blogbeitrag findest du Antworten auf Fragen, die du dir vielleicht noch nie gestellt hast – aber die dein Equipment auf ein ganz neues Level bringen. Wenn du also verstehen willst, wie du mit der richtigen Pflegemethode nicht nur die Lebensdauer deines Sattels verlängerst, sondern auch Druckstellen und Unwohlsein beim Pferd vermeiden kannst, lohnt es sich weiterzulesen. Du erfährst, wie du typische Fehler vermeidest und dein Equipment gezielt aufwertest – und das mit einfachen Mitteln.
Wie muss ein Reithelm sitzen für einen sicheren Ritt
Joline

Wie muss ein Reithelm sitzen für einen sicheren Ritt

Du reitest regelmäßig und verbringst viele Stunden mit deinem eigenen oder deinem Pflegepferd? Dann weißt du, wie wichtig die richtige Ausrüstung ist. Besonders wenn es um deine Sicherheit geht. Beim Reiten ist der Helm eine Selbstverständlichkeit. Doch sitzt er wirklich so, wie er soll? Ein Reithelm, der nicht richtig passt, kann dir im Ernstfall kaum Schutz bieten oder sogar gefährlich werden. Aber woran erkennst du, ob dein Modell perfekt sitzt? Und was solltest du unbedingt vermeiden, wenn du dir einen neuen Helm zulegst? Kurzantwort: Der ideale Sitz ist mehr als nur ein angenehmes Gefühl auf dem Kopf, aber die genauen Kriterien verraten wir dir gleich. Wenn du wissen willst, welche Passform wirklich zählt, welche Fehler häufig gemacht werden und worauf du beim Anprobieren achten solltest, dann bleib dran. Du erfährst, wie du deinen Helm optimal einstellst und was das mit einem sicheren Ritt zu tun hat.
Longiere dein Pferd richtig als Anfänger
Joline

Longiere dein Pferd richtig als Anfänger

Der Moment, wenn du mit dem Halfter am Platz stehst und dein Pferd dich erwartungsvoll anschaut, ist mehr als nur Routine, es ist der Beginn einer wichtigen Trainingsform, die weit über das im Kreis laufen hinausgeht. Als Einsteiger fragst du dich vielleicht: Wie gelingt es eigentlich, ein Pferd richtig longieren zu lernen, ohne es zu überfordern oder gar falsche Bewegungsmuster zu fördern? Genau hier beginnt deine Reise. Wwischen Körpersprache, Vertrauen und Technik. Du brauchst nicht sofort Spezialzubehör oder jahrelange Erfahrung, sondern vor allem ein gutes Gespür für dein Pferd und den Mut, Neues auszuprobieren. Richtig longieren kann zum wertvollsten Bestandteil eures Trainings werden oder zur Frustquelle, wenn wichtige Grundlagen fehlen. Die Kurzantwort ist simpel und doch steckt viel mehr dahinter, als du vielleicht vermutest. Es lohnt sich, jetzt dranzubleiben, denn was oft wie eine einfache Übung aussieht, entscheidet am Ende über die Gesundheit, Motivation und das Körpergefühl deines Pferdes.
Wie müssen Reitstiefel sitzen?
Joline

Wie müssen Reitstiefel sitzen?

Ein perfekt sitzender Reitstiefel macht den Unterschied – egal ob du gerade erst mit dem Reiten beginnst oder schon lange ein eigenes Pferd hast. Besonders im Sommer, wenn Reitstiefel durch Hitze und geschwollene Beine zur echten Herausforderung werden, zeigt sich, wie wichtig eine gute Passform wirklich ist.
Sonnenbrand bei Pferden erkennen und richtig handeln
Joline

Sonnenbrand bei Pferden erkennen und richtig handeln

Ein wolkenloser Himmel, lange Ausritte und stundenlanges Grasen auf der Weide – der Sommer bringt viele schöne Momente mit sich. Doch gerade bei intensiver Sonneneinstrahlung kann die Haut deines Pferdes empfindlich reagieren. Sonnenbrand ist keine Seltenheit und betrifft besonders helle oder unpigmentierte Hautstellen.
Giftige Pflanzen für Pferde direkt erkennen und meiden
Joline

Giftige Pflanzen für Pferde direkt erkennen und meiden

Ein entspannter Weidegang ist für viele Pferde der Inbegriff von Freiheit und Wohlbefinden. Doch genau dort lauern oftmals unsichtbare Gefahren – in Form von unscheinbaren Pflanzen, die schwerwiegende Folgen für die Gesundheit deines Pferdes haben können. Viele Reiter wissen nicht, welche Pflanzen sind für Pferde giftig – und genau das kann im Ernstfall lebensgefährlich sein.
Die perfekten Reithandschuhe für den Sommer
Joline

Die perfekten Reithandschuhe für den Sommer

Wenn die Temperaturen steigen, steigt auch die Belastung für deine Hände im Sattel. Gerade im Sommer ist es wichtig, auf hochwertige Reithandschuhe zu setzen, die speziell für heiße Tage entwickelt wurden – wie die Sommermodelle von Roeckl. Diese vereinen atmungsaktive Materialien, durchdachtes Design und optimalen Halt. Neben dem passenden Material, das luftig und dennoch griffig sein sollte, spielt auch der Look eine Rolle. Denn funktional und stilvoll schließen sich im Reitsport längst nicht mehr aus. Besonders praktisch: Viele Roeckl-Modelle kombinieren beides mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis, sodass du auch für den Alltag bestens gerüstet bist. Ob du in der Dressurhalle trainierst, einen Ausritt im Gelände planst oder dein Pflegepferd täglich bewegst – mit dem richtigen Sommerhandschuh von Roeckl bist du in jeder Disziplin optimal ausgestattet.
Sattel zu eng: Symptome – So erkennst du die Warnsignale deines Pferdes
Joline

Sattel zu eng: Symptome – So erkennst du die Warnsignale deines Pferdes

Ein passender Sattel ist das A und O für ein zufriedenes, leistungsbereites Pferd – und dennoch ist er oft die Ursache für viele Probleme. Wenn dein Pferd plötzlich nicht mehr richtig mitarbeitet, unruhig beim Aufsitzen ist oder sogar lahmt, kann das an einem zu engen Sattel liegen. Viele dieser Anzeichen sind auch für dich ohne professionelle Hilfe schnell zu erkennen, besonders wenn du dein Pferd gut kennst. Ein Sattelcheck durch einen Profi ist zwar immer empfehlenswert, aber es gibt einige deutliche Hinweise, die du selbst wahrnehmen kannst. Gerade wenn du Reitanfänger bist oder dir gerade einen neuen Sattel zulegen willst, ist es wichtig, auf die Körpersprache deines Pferdes zu achten. Du brauchst kein Experte zu sein, um Veränderungen im Verhalten zu erkennen – ein gespitztes Ohr, ein angespannter Rücken oder gar ein Ausweichen beim Satteln können dir wertvolle Hinweise geben. In diesem Blog erfährst du, wie du die Symptome richtig deutest, worauf du bei einem Sattelcheck achten solltest und welche Maßnahmen du ergreifen kannst, um deinem Pferd schnell zu helfen. Denn je früher du reagierst, desto schneller könnt ihr wieder unbeschwert gemeinsam trainieren. Und wer weiß – vielleicht liegt die Lösung bereits in einem kleinen Detail, das du mit dem richtigen Blick sofort entdeckst.
Verschiedene Gebissarten für dein Pferd
Joline

Verschiedene Gebissarten für dein Pferd

Die Wahl des richtigen Gebisses ist ein zentraler Punkt im täglichen Training und hat großen Einfluss auf das Wohlbefinden deines Pferdes. Ob du neu im Thema bist oder bereits erste Erfahrungen gesammelt hast – die Auswahl ist riesig, und nicht jedes Gebiss passt zu jedem Pferd. In diesem Beitrag zeige ich dir, welche Arten es gibt, wie sie funktionieren und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen. Dabei spielt es keine Rolle, ob du ein Jungpferd einreitest, ein sensibles Pferd unterstützt oder in der Ausbildung weiterkommen möchtest – für jeden Anspruch gibt es passende Lösungen. Wenn du ein neues Gebiss kaufen möchtest, solltest du unbedingt auf die Materialqualität, die Passform und die Bedürfnisse deines Pferdes achten. Achte auch darauf, ob dein Pferd lieber mit einem einfach oder doppelt gebrochenen Modell läuft – kleine Details machen oft einen großen Unterschied. Ein gut sitzendes Gebiss für dein Pferd sollte 1-2 kleine Falten im Maulwinkel bilden. Es darf keine Druckstellen verursachen und sollte ruhig im Maul liegen. Nur so kann dein Pferd die Hilfen verstehen und entspannt darauf reagieren. Mit dem passenden Modell unterstützt du die Kommunikation zwischen dir und deinem Pferd, förderst die Losgelassenheit und legst den Grundstein für feines Reiten.
Die Wohlfühltemperatur deines Pferdes
Joline

Die Wohlfühltemperatur deines Pferdes

Damit die Temperatur bei Pferden konstant bleibt, greifen verschiedene Mechanismen ineinander. Ein gesunder Organismus passt sich durch Schwitzen und Fellwechsel an die jeweilige Jahreszeit an. Im Sommer kühlt sich das Pferd durch Verdunstungskälte, indem Schweiß über die Haut abgegeben wird. Im Winter dagegen schützt ein dichtes Winterfell vor Kälte, indem es Luft einschließt und so eine isolierende Schicht bildet. Die Thermoregulation beim Pferd funktioniert besonders effizient, solange das Tier gesund ist und sich ausreichend bewegt. Muskeln produzieren Wärme, während gut durchblutete Hautregionen eine Überhitzung verhindern. Doch auch hier gibt es Unterschiede: Ein geschorenes Pferd verliert schneller Wärme als eines mit natürlichem Fell. Besonders bei hoher Luftfeuchtigkeit kann die körpereigene Kühlung durch Schweiß an ihre Grenzen stoßen. Doch ab wann frieren Pferde tatsächlich? Das hängt von mehreren Faktoren ab. Ein robustes Pferd mit dickem Winterfell fühlt sich auch bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt wohl. Geschorene oder alte Pferde hingegen können bereits ab etwa 0°C bis 5°C frieren. Wer sein Pferd gut beobachtet, erkennt frühzeitig, wann zusätzliche Maßnahmen wie eine Decke nötig sind.