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Passier – seit 1867 Sättel aus Meisterhand

Im Shop von Reitsport Schockemöhle bestellen Sie Sättel, Sattelgurte und Zaumzeug aus der Passier Sattlerei ganz einfach und bequem online. Die renommierte Manufaktur aus der Nähe von Hannover ist mit einem ausgesuchten Sortiment bei uns im Online-Shop vertreten, das wir Ihnen als Händler nicht vorenthalten möchten.

Zu kaufen sind bei uns im Shop verschiedene Sättel für Dressur, Springreiten und Vielseitigkeit sowie dazu passende Sattelgurte, Steigbügelriemen, Stirnriemen, Trensen, Kandaren und Vorderzeuge. Ihr Vorteil: Bestellen Sie bequem und einfach online, bezahlen Sie auf Wunsch auf Rechnung oder in Raten und lassen Sie sich Ihre neuen Reitsportartikel von Passier & Sohn versandkostenfrei ab 50 € Warenwert liefern. Wer bereits Erfahrung mit Passier Sätteln gemacht hat, weiß ihren Preis zu schätzen!

Was macht Passier Sättel so besonders?

Egal ob Springsattel oder Dressursattel – ein Passier Sattel wird in Handarbeit aus hochwertigsten Materialien gefertigt und unterliegt während der Herstellung einer permanenten Qualitätskontrolle. Handwerkliches Können, ein gutes Augenmaß, Liebe zum Detail und der Wille zur Perfektion sind nach wie vor fest in der täglichen Arbeit verankert – und das seit 1867.

der durch die perfekte Verbindung von moderner Optik, größtem Komfort und kompromissloser Pferdefreundlichkeit überzeugt

Jeder Passier Sattel erhält außerdem eine einzigartige, sechsstellige Sattelnummer, die auf der Satteltasche unter dem Namen und der Größenangabe geprägt ist. So lässt sich jederzeit nachvollziehen, wann der Sattel gefertigt sowie versendet wurde und welche Kopfeisenweite und sonstige Besonderheiten er zum Zeitpunkt der Fertigstellung aufwies.

Ebenso besonders sind die Sattelbäume, für die Passier & Sohn bekannt ist.

PS-Sattelbaum

Der PS-Sattelbaum ist ein Meisterwerk der Handwerkskunst und besteht hauptsächlich aus Holz und Leder. Mehr als 1.200 Arbeitsschritte sind erforderlich, um den Reitsattelbaum mit Sperrholzrahmen zu fertigen. Der Sattelbaum, der 1959 zum Patent angemeldet wurde, ist sehr stabil und haltbar. Außerdem lässt er sich mehrfach an jedes Pferd anpassen, da sich das stabile Kopfeisen aus einer geschmiedeten Chromvanadiumlegierung problemlos in der Weite verändern lässt. Durch diese flexible, aber genaue Passform kann ein Passier Sattel Pferd und Reiter das ganze Leben hindurch begleiten.

Mehrere Bambusstreifen im Sattelbaum gewährleisten eine hohe Flexibilität. Passier gewährleistet bei PS-Sattelbäumen für die Dauer von fünf Jahren ab dem Kauf der Neuware, dass keine versteckten Mängel vorhanden sind.

K-Sattelbaum

Der K-Sattelbaum ist eine preislich attraktive Alternative zum PS-Sattelbaum und wird aus einem Elastomer (Kunststoff) gefertigt, das unter Weltraumbedingungen getestet wurde und bei normaler Behandlung nicht brechen kann. Aus diesem Grund gewährt Passier eine zehnjährige Garantie auf diesen Sattelbaum – bei sachgemäßer Behandlung, Pflege oder Reparaturarbeiten. Auch er wird in Handarbeit mit dem höchsten Qualitätsanspruch gefertigt und ermöglicht einen optimalen Sattelsitz auf jedem Pferd. Da sein Kunststoff elastisch ist, kommt der K-Sattelbaum ohne Dehnungsfuge aus und passt sich dennoch perfekt eventuellen Veränderungen des Kopfeisens an.

Eigenschaften von Passier Sätteln

Viele Sättel der renommierten Sattelmanufaktur lassen die Schultern des Pferdes in ihrer Rotation völlig frei, wodurch die Tiere zufriedener und losgelassener bei enormer Bewegungsfreiheit gehen. Spezielle Sattelkissen gewähren dem Pferd mehr Widerrist- und Schulterfreiheit. Das neue Sattelkissen „Lifter“ sorgt für eine noch pferdefreundlichere Lage auf dem Pferderücken - selbst bei Pferden mit besonders hohem Widerrist. Dieses Kissen hat mehr Auflagefläche und kann durch die kurze, runde Form hinten nicht drücken, wodurch es sich auch bei kurzen Pferderücken bestens eignet. Durch die zusätzliche, vorteilhafte Schaumstoffeinlage liegen die Sättel sehr weich und glatt auf dem Pferderücken – ideal für empfindliche Tiere.

Der Reiter sitzt besonders tief und bequem im Sattel, erhält durch eine schmale Taille engen und direkten Kontakt zum Pferd sowie dank vorgeformter Knielagen und Wadeneinsätze sicheren Halt. Einige Sättel weisen große Oberschenkelpauschen und Wadenpauschen auf, andere Modelle halten das Bein dank hoher Schenkelpauschen in richtiger Position, ohne zu rutschen.

Passier Sättel sind mit synthetischer Polsterwolle gefüllt und behalten über Jahre hinweg ihre Form. Ein verstärktes Sattelblatt schützt gegen Anrieb, eine vergrößerte Auflagefläche bietet eine gute Passform. Eine vorteilhafte V-Begurtung oder die neue W-Begurtung sorgen für einen sicheren Sattelsitz beim Reiten.

Welches Leder verwendet Passier?

Passier setzt beim Leder ausschließlich auf rein pflanzlich gegerbte Leder ohne Kunststoff-Finish. Durch ein besonderes Augenmerk auf die Qualitätskontrolle und den idealen Ausschnitt weisen die Sättel keine natürlichen Unebenheiten auf. Auch nach vielen Jahren im Einsatz sieht das Leder noch natürlich und hochwertig aus – die richtige Lederpflege natürlich vorausgesetzt.

Für die Sättel bzw. für Sitz, Knielage und Kissen setzt Passier auf Selloil-Leder, das sehr weich und komfortabel ist. Durch einen guten Griff ist es besonders rutschsicher. Eine Behandlung mit natürlichem Jojobaöl macht das Leder noch weicher, rutschfester und geschmeidiger. Lack-Leder, hochglänzendes, narbenfreies Leder, wird vor allem bei den Stirnriemen, Trensen und Kandaren von Passier verwendet. Es ist auf der Oberfläche lackiert oder mit einer glänzenden, spiegelglatten Folie überzogen.

Schwarz, Havanna und Teak sind die Farben des Leders, das Passier für Sättel, Zaumzeug und Co. verwendet. Das hochwertige Naturmaterial weiß durch seine Farbechtheit und Farbbeständigkeit zu überzeugen.

Ingrid Klimke, Marcus Ehning & Hubertus Schmidt für Passier & Sohn

Viele erfolgreiche Profireiter vertrauen seit Jahren auf die Qualität von Passier, darunter Ingrid Klimke als Europameisterin der Vielseitigkeitsreiter und mehrfache Mannschafts-Olympiasiegerin, Marcus Ehning als Deutscher Meister, Mannschafts-Europameister, Mannschafts-Olympiasieger und Weltcup Sieger, sowie Hubertus Schmidt als einer der erfolgreichsten Dressurreiter und Dressurausbilder Deutschlands. Anfangs ritten die Profis mit Passier Sätteln, Zäumen und Co. aus dem Sortiment, doch im Laufe der Partnerschaft entstanden in enger Zusammenarbeit eigene Kollektionen, die noch heute von ihnen genutzt werden und natürlich auch für jeden anderen Reiter zu kaufen sind.

Die Ingrid Klimke Kollektion besteht aus einem eleganten Spring- und Geländesattel, einer pferdeschonenden Trense, einem Vorderzeug mit integriertem Halsring und der atmungsaktiven Schabracke für die Dressur oder das Springen.

Die Marcus Ehning Kollektion enthält einen pferdefreundlichen Springsattel mit besonders gutem Kontakt zum Pferd, eine elegante, schmale Trense mit Ziernähten, ein weich unterfüttertes Vorderzeug mit abnehmbarer Martingalgabel und einen anatomisch geformten Sattelgurt mit Stollenschutz. 2018 kamen ein neu entwickelter Springsattel mit weißen Ziernähten und eine Trense mit anatomischem Ohrenausschnitt und neu konzipiertem Nasenriemen hinzu.

Die Hubertus Schmidt Kollektion besteht aus einem Dressursattel, der 2015 durch ein neues Modell mit stärkeren Schenkelpauschen ergänzt wurde und einer pferdefreundlichen Kandare mit flachem Kandarenzaum und schonender Kopfstrippenunterfütterung. Beim Training setzt der Profi außerdem auf einen anatomisch geformten Ledersattelgurt oder den Neopren-Sattelgurt aus dem Hause Passier & Sohn.

Die Unternehmensgeschichte von G. Passier & Sohn

Am 17. September 1867 wurde das Unternehmen durch Sattlermeister Georg Christian Passier in Hannover gegründet. Schnell stieg es zum Hoflieferanten seiner Majestät des Kaisers und Königs auf – das klare Qualitäts-Konzept fand Anklang an oberster Stelle. Im Jahr 1901 trat Sohn und Sattlermeister Ernst Heinrich Georg Passier ins Unternehmen ein, die Firmenbezeichnung wurde zu „G. Passier & Sohn, Hof- und Regimentssattler“ geändert. In der Zeit des Ersten Weltkriegs leitete Ernst Passier das Unternehmen und baute es nach dem Krieg dank der guten Verbindungen ins Ausland schnell wieder auf, ohne dass Inflation und Weltwirtschaftskrise dem Unternehmenserfolg im Wege standen.

Im Jahr 1930 trat Georg Passier, Sohn von Ernst Passier, ins Unternehmen ein und trieb die Internationalisierung voran. Der ausgebildeter Sattler und Kaufmann, der außerdem einen einjährigen Aufenthalt in den USA absolvierte, verlegte den Schwerpunkt auf den Export von Qualitätswaren made in Germany. Mit Erscheinen des neuen Katalogs, der auf die internationale Ausrichtung zugeschnitten wurde, präsentierte G. Passier & Sohn seine Sättel erstmals mit Unterstützung von bekannten Reitern als Testimonials.

1943 wurde das Stammhaus in der Langen Laube in Hannover bei einem Luftangriff schwer getroffen. Zwar wird der Betrieb zunächst noch weitergeführt, bei einem weiteren Angriff 1945 machten Fliegerbomben den Unternehmenssitz jedoch dem Erdboden gleich. Georg Passier ließ sich davon nicht beirren und leitete nach einer Bestandsaufnahme der ausgelagerten Maschinen und Ledervorräte den Neubeginn in die Wege. Die Produktion wird provisorisch in die Werkshalle „Am Herrenhäuser Bahnhof“ ausgelagert, wo sie mehr als 20 Jahre bliebt.

Das deutsche Wirtschaftswunder machte sich auch bei G. Passier & Sohn bemerkbar, denn die Produktion lief auf Hochtouren. Mitte der 1950er Jahre halten sich Export und Inlandsverkauf mit etwa 50/50 die Waage. Als weltweit exportierendes Unternehmen hatte sich G. Passier & Sohn nun fest im Reitsport etabliert. Im Jahr 1959 meldete das Unternehmen seinen berühmten PS-Sattelbaum zum Patent an. Der Reitsattelbaum mit Sperrholzrahmen ist ein Meisterwerk der Handwerkskunst, der heute noch immer ausschließlich von den Passier Sattlermeistern in Langenhagen hergestellt wird.

1967 feierte Passier 100-jähriges Firmenjubiläum. 1968 stieg Schwiegersohn Jochen A. Kannemeier in das weiterhin expandierende Familienunternehmen ein, das inzwischen in zwei Fertigungsstätten seine Produkte fertigte. 1973 kam der K-Sattelbaum aus Kunststoff hinzu, der neben dem PS-Sattelbaum für andere Sättel verwendet wird.

1992 feierte G. Passier & Sohn sein 125-jähriges Bestehen. Rund 80 Mitarbeiter an zwei Produktionsstätten zählte das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt bereits. 1994 trat mit Georg D. Kannemeier die fünfte Generation ins Unternehmen ein. Exportiert wurde zu diesem Zeitpunkt bereits in über 40 Länder auf allen Kontinenten. 2015 wurde der Erweiterungsbau in Langenhagen bei Hannover fertiggestellt, mit dem Passier von da an auf 2.400 qm seine Produkte entwirft, fertigt und lagert.

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