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Vorderzeug & Martingal für dein Pferd

In unserem Sortiment findest du bestimmt das passende Vorderzeug oder Martingal. Wir haben Vorderzeuge und Martingale namhafter Hersteller wie Passier & Sohn, Schockemöhle Sports, Busse, Döbert, Dyon, PrestigeKentaur und Kentucky Horseware in unserem Online-Shop.


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Wofür braucht man ein Vorderzeug fürs Pferd?


Vor allem beim Ausreiten, Springen und in der Vielseitigkeit kommen Martingale und Vorderzeuge zum Einsatz. Auch bei der Stangenarbeit oder im Westernreiten werden sie genutzt. Wenn du eine Turnierprüfung im Springen der Klasse E, A, L, M oder S reitest, dann sind Martingal und Vorderzeug laut LPO und WBO zulässig.


Ein Vorderzeug hat den Zweck, das Nachhintenrutschen des Sattels zu verhindern. Gerade bei jungen Pferden, welche noch wenig Rückenmuskulatur haben, kommen Vorderzeuge häufiger zum Einsatz. So kann der Sattel mit dem Vorderzeug auf dem Pferderücken fixiert werden. Beim Springen und in der Vielseitigkeit können die Sättel leicht ins Rutschen kommen, daher ist hier der Einsatz eines Vorderzeugs meist sinnvoll.


Planst du einen Wanderritt? Bergab und bergauf vollgepackt mit Satteltaschen kommt ein Sattel leichter ins Rutschen als beim gemütlichen Spazierritt. Hier kann der Einsatz eines Vorderzeugs und eines Hintergeschirrs ebenfalls helfen, den Sattel an Ort und Stelle zu halten.

Was ist der Unterschied zwischen Martingal und Vorderzeug?


Ein Martingal verhindert es, dass sich das Pferd den Reiterhilfen entziehen kann. Korrekt verschnallt hat es keine Einwirkung auf die Halshaltung des Pferdes und behindert dieses nicht. Hebt sich das Pferd allerdings heraus oder schlägt mit dem Kopf, begrenzt das Martingal durch die Hebelwirkung das Pferd nach oben. Damit ist das Martingal korrekt verschnallt ein sehr pferdefreundlicher Hilfszügel.


Die meisten Martingale sind aus Leder und bestehen aus einer offenen oder geschlossenen Martingalgabel mit Ringen für die Zügel, einem Halsband und einem Riemen, welcher durch die Vorderbeine reicht und unten im Sattelgurt verschnallt wird. Die Zügel werden von vorne nach hinten durch die Martingalringe geführt und danach wieder geschlossen. Martingalstopper an den Zügeln verhindern das Verhaken der Martingalringe am Gebiss.


Ein Vorderzeug verhindert in erster Linie das Nachhintenrutschen des Sattels und ist meist zusätzlich mit einer abnehmbaren Martingalgabel ausgestattet. Es besteht aus zwei Brustriemen oder einem Brustblatt mit einem Riemen, welcher am Sattelgurt befestigt wird.

Wie stelle ich ein Martingal richtig ein?


Du legst den Halsriemen des Martingals um den Hals deines Pferdes und stellst ihn so ein, dass er locker am tiefsten Ende des Halses vor der Schulter zum Liegen kommt. Dann kannst du die Länge des Martingals einstellen. Diese ist korrekt, wenn die Ringe bei normaler Kopfhaltung deines Pferdes bis zu den Ganaschen reichen. So stellst du sicher, dass die Zügellinie zwischen Reiterhand und Pferdemaul bei normaler Kopfhaltung nicht unterbrochen wird, und das Martingal nur zum Einsatz kommt, wenn dein Pferd sich herausheben und den Hilfen entziehen möchte.

Welches Vorderzeug ist besser 5-Punkt oder 3-Punkt?


Es gibt 3-Punkt Vorderzeuge und 5-Punkt-Vorderzeuge für Pferde. Das 3-Punkt-Vorderzeug wird auf beiden Seiten des Widerrists am Sattel und am Sattelgurt verschnallt. Das 5-Punkt-Vorderzeug wird zusätzlich an den Sattelgurtstrupfen befestigt. Gerade bei einem 5-Punkt-Vorderzeug entstehen an der Pferdebrust Druckpunkte, welche oft mit einem Lammfell gepolstert werden. Diese Vorderzeuge haben somit zwei Riemen mehr zu verschnallen als 3-Punkt Vorderzeuge.


Welches Vorderzeug für dein Pferd geeignet und sinnvoll ist, ist total abhängig von dem Körperbau deines Pferdes. Am besten lässt du dich hier von deinem Sattler vor Ort beraten. In unserer Sattlerei beraten wir dich gerne.

Wie muss das Vorderzeug sitzen?


Je nach Art des Vorderzeugs gibt es unterschiedliche Befestigungspunkte:


Zuerst legst du den Halsriemen um den Hals deines Pferdes und befestigt dann die Karabiner oder Lederschnallen an den Ringen des Vorderzwiesels. Bei einem 5-Punkt-Vorderzeug befestigst du die zweiten Lederschlaufen seitlich am Sattelgurt und führst anschließend den Sattelgurt durch die Schlaufen des Riemens, welcher durch die Vorderbeine führt, oder du befestigst diesen Riemen mit Hilfe eines Hakens am Ring im Sattelgurt. Kurz vor dem Aufsteigen ziehst du die Zügel von vorne nach hinten durch die Martingalringe.


Ein Vorderzeug sollte immer körpernah verschnallt sein. Achte besonders darauf, dass der Riemen zwischen den Vorderbeinen eng an der Brust anliegt, denn eine zu lockere und herunterhängender Riemen kann sehr gefährlich werden. Dein Pferd kann sich beim Anwinkeln der Vorderbeine über dem Sprung leicht darin verhaken. Das Brustblatt oder die Brustriemen sollten nicht zu stramm sitzen, damit sie dein Pferd nicht in der Bewegung behindern. Die Länge des Martingals stellst du so ein, dass die Ringe bei normaler Kopfhaltung deines Pferdes bis in die Ganaschen reichen und es so bei normaler Kopfhaltung nicht behindern.

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